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Clements Abgang. Der Komödie letzter Teil.

Schon im Dezember 2007 hat Wolfgang Clement damit gedroht, aus der SPD auszutreten. Schocken konnte er damit niemanden. Struck stellte im Januar völlig zu recht fest, Clement sei nichts ohne die SPD und forderte ein Parteiausschlussverfahren. Innerhalb dieses Jahres sind in diesem Blog etliche Artikel und Kommentare erschienen, die sich mit Clements krankem Verhältnis zur SPD beschäftigt haben.

Zwischenzeitlich wurde er gerügt, dann ausgeschlossen, dann nach Einspruch von ganz oben doch nur gerügt. Und selbst das ist ihm nun wohl zuviel, deshalb ist er nun aus der SPD ausgetreten.

Warum eigentlich erst jetzt?

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Quelle

BADABOOM!

Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen : In Zwickau sind Absprachen zwischen CDU und Linkspartei Alltag. So wurde der Zwickauer Bevölkerung in einer Zeitungsanzeige, in der die CDU gemeinsam mit der Linkspartei sowie der „AG Zwickau“ (Wählervereinigung) für die Streichung von zwei der fünf Beigeordnetenposten warb, mitgeteilt: „Diese drei Fraktionen vertreten (…) den überwiegenden politischen Willen und sind gemeinsam in der Lage, diesen in Beschlüsse münden zu lassen.“ (Wochenspiegel, 23.4.2008, FAZ, 10.6.2008). In Cottbus kandidierte im Oktober 2006 der CDU-Politiker Holger Kelch unter dem Dach eines Wahlbündnisses mit der damaligen Linkspartei.PDS für das Amt des Oberbürgermeisters. Er verlor zwar gegen den Kandidaten der SPD, Frank Szymanski.