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Yo isch kann

Achim Schaffrinna vom Designtagebuch hatte diese lustige Grafik erstellt. Der Marburger SPD hat sie anscheinend gefallen (mir auch), deshalb hatte sie die Grafik zeitweise auf ihrer Webseite veröffentlicht. Ich will ja nicht ausschließen, dass ich völlig betriebsblind bin, aber: ich finde die Kübel voll Häme, die hier wegen so einer Kleinigkeit ausgegossen werden, schlichtweg übertrieben.

Ich kann ja verstehen, dass es teilweise extrem schwer zu glauben ist, aber: auch Partei- und Berufspolitiker haben Sinn für Humor. Was daran so schlimm sein soll, weiß ich allerdings nicht. Vielleicht helfen mir ja meine werten KommentatorInnen auf die Sprünge?

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BADABOOM!

Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

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