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Yo isch kann

Achim Schaffrinna vom Designtagebuch hatte diese lustige Grafik erstellt. Der Marburger SPD hat sie anscheinend gefallen (mir auch), deshalb hatte sie die Grafik zeitweise auf ihrer Webseite veröffentlicht. Ich will ja nicht ausschließen, dass ich völlig betriebsblind bin, aber: ich finde die Kübel voll Häme, die hier wegen so einer Kleinigkeit ausgegossen werden, schlichtweg übertrieben.

Ich kann ja verstehen, dass es teilweise extrem schwer zu glauben ist, aber: auch Partei- und Berufspolitiker haben Sinn für Humor. Was daran so schlimm sein soll, weiß ich allerdings nicht. Vielleicht helfen mir ja meine werten KommentatorInnen auf die Sprünge?

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Quelle

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Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen : In Zwickau sind Absprachen zwischen CDU und Linkspartei Alltag. So wurde der Zwickauer Bevölkerung in einer Zeitungsanzeige, in der die CDU gemeinsam mit der Linkspartei sowie der „AG Zwickau“ (Wählervereinigung) für die Streichung von zwei der fünf Beigeordnetenposten warb, mitgeteilt: „Diese drei Fraktionen vertreten (…) den überwiegenden politischen Willen und sind gemeinsam in der Lage, diesen in Beschlüsse münden zu lassen.“ (Wochenspiegel, 23.4.2008, FAZ, 10.6.2008). In Cottbus kandidierte im Oktober 2006 der CDU-Politiker Holger Kelch unter dem Dach eines Wahlbündnisses mit der damaligen Linkspartei.PDS für das Amt des Oberbürgermeisters. Er verlor zwar gegen den Kandidaten der SPD, Frank Szymanski.