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Durststrecke

In den letzten Tagen und Wochen war hier weniger los, obwohl es wirklich genug gab, woüber man schreiben und worüber man sich aufregen konnte. Der Grund ist nicht etwa Lustlosigkeit meinerseits, sondern schlicht und ergreifend Zeitmangel. Das wird aber, wie immer, im Neuen Jahr alles besser. Versprochen!

PS: Weil es so schön weihnachtlich ist: ich finde es super, dass sich auch Vertreter der Christlich-Demokratischen Union mal wieder um die Kirche kümmern. Aber bitte: das nächste Mal mit einem etwas weniger lächerlichen Vorschlag.

In diesem Sinne: frohes Fest!

Bild: Flickr/Kris de Curtis (CC-BY 2.0)

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Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen : In Zwickau sind Absprachen zwischen CDU und Linkspartei Alltag. So wurde der Zwickauer Bevölkerung in einer Zeitungsanzeige, in der die CDU gemeinsam mit der Linkspartei sowie der „AG Zwickau“ (Wählervereinigung) für die Streichung von zwei der fünf Beigeordnetenposten warb, mitgeteilt: „Diese drei Fraktionen vertreten (…) den überwiegenden politischen Willen und sind gemeinsam in der Lage, diesen in Beschlüsse münden zu lassen.“ (Wochenspiegel, 23.4.2008, FAZ, 10.6.2008). In Cottbus kandidierte im Oktober 2006 der CDU-Politiker Holger Kelch unter dem Dach eines Wahlbündnisses mit der damaligen Linkspartei.PDS für das Amt des Oberbürgermeisters. Er verlor zwar gegen den Kandidaten der SPD, Frank Szymanski.

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

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