Direkt zum Hauptbereich

Empfehlung: "Das FDP-Verbot rückt näher"

Wunderbar, lange nicht mehr so gelacht:
Als vor Jahren ein erster Verbotsversuch noch scheiterte, lag es laut Bundesverfassungsgericht an den eingeschleusten Rechtsschützern in der Partei. Mittlerweile aber sind mit Gerhart Baum und Burkhard Hirsch die letzten noch verbliebenen V-Leute der Staatsorgane aller Parteifunktionen enthoben und öffentlich bekannt. Wie gesagt, jetzt könnte es bei gutem Willen der Zuständigen sehr, sehr schnell gehen. Und die Aussicht auf das Superwahljahr 2009 treibt zusätzlich zur Eile. Nicht auszudenken, dass die gelben Kader um Guido Westerwelle auch noch die Ernte einbringen, wo sie den Niedergang gesät haben. Sonst würden wir alle unser blaues Wunder erleben.

Mal wieder ein sehr taziger Artikel!

Beliebte Posts aus diesem Blog

Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

Quelle