Direkt zum Hauptbereich

Für echte Wahlfreiheit! Ja zu „Pro Reli“!

Den kompletten Artikel von mir gibts bei vorwärts.de:
In Berlin sind wir gerade Zeuge eines Vorgangs, den wir viel zu selten erleben dürfen – und den wir vermissen: der Souverän, nämlich das Volk, verschafft sich Gehör. Eine private Initiative möchte dem Religionsunterricht an Schulen wieder die Geltung verschaffen, die ihm zusteht. Möglich ist dies, weil der rot-rote Senat die Hürde für Volksbegehren gesenkt hat.

Beliebte Posts aus diesem Blog

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

Quelle

Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken