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Hessenwahlwette

Bei vorwärts.de kann man auf den Ausgang der Hessenwahl wetten. Ich habe mich mit folgender Prognose beteiligt:


SPD: 31%
CDU: 33%
Grüne: 13%
FDP: 11%
Linkspartei: 5%

Begründung: Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle SPD-WählerInnen nun auf einmal nicht wählen gehen. Über die Hälfte der Bevölkerung entscheidet sich immer kurzfristiger, wen sie wählen und ob sie überhaupt wählen gehen soll, insofern sind Umfragen Makulatur, da sich bei diesen meiner Meinung nach nur Personen äußern, die sich schon eine Meinung gebildet haben.

Die Linkspartei rutscht grad so rein, schätze ich. Die Grünen profitieren, möglicherweise noch stärker, die FDP bleibt unverändert.

Ministerpräsident wird natürlich TSG! :)

PS: Ein aktueller SPON-Artikel bestärkt mich in meiner Einschätzung:


Großer Unsicherheitsfaktor in den Umfragen bleiben allerdings die unentschlossenen Wähler: 41 Prozent der Hessen gaben an, sie seien sich in ihrer Wahlentscheidung noch nicht sicher.

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Quelle

BADABOOM!

Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen : In Zwickau sind Absprachen zwischen CDU und Linkspartei Alltag. So wurde der Zwickauer Bevölkerung in einer Zeitungsanzeige, in der die CDU gemeinsam mit der Linkspartei sowie der „AG Zwickau“ (Wählervereinigung) für die Streichung von zwei der fünf Beigeordnetenposten warb, mitgeteilt: „Diese drei Fraktionen vertreten (…) den überwiegenden politischen Willen und sind gemeinsam in der Lage, diesen in Beschlüsse münden zu lassen.“ (Wochenspiegel, 23.4.2008, FAZ, 10.6.2008). In Cottbus kandidierte im Oktober 2006 der CDU-Politiker Holger Kelch unter dem Dach eines Wahlbündnisses mit der damaligen Linkspartei.PDS für das Amt des Oberbürgermeisters. Er verlor zwar gegen den Kandidaten der SPD, Frank Szymanski.