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Hessenwahlwette

Bei vorwärts.de kann man auf den Ausgang der Hessenwahl wetten. Ich habe mich mit folgender Prognose beteiligt:


SPD: 31%
CDU: 33%
Grüne: 13%
FDP: 11%
Linkspartei: 5%

Begründung: Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle SPD-WählerInnen nun auf einmal nicht wählen gehen. Über die Hälfte der Bevölkerung entscheidet sich immer kurzfristiger, wen sie wählen und ob sie überhaupt wählen gehen soll, insofern sind Umfragen Makulatur, da sich bei diesen meiner Meinung nach nur Personen äußern, die sich schon eine Meinung gebildet haben.

Die Linkspartei rutscht grad so rein, schätze ich. Die Grünen profitieren, möglicherweise noch stärker, die FDP bleibt unverändert.

Ministerpräsident wird natürlich TSG! :)

PS: Ein aktueller SPON-Artikel bestärkt mich in meiner Einschätzung:


Großer Unsicherheitsfaktor in den Umfragen bleiben allerdings die unentschlossenen Wähler: 41 Prozent der Hessen gaben an, sie seien sich in ihrer Wahlentscheidung noch nicht sicher.

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Quelle

Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken