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SPD.de: 1 Million Besucher innerhalb von 24 Stunden

Der Relaunch von SPD.de wurde bundesweit medial begleitet. Nicht grundlos: anfangs war ich skeptisch bezüglich des neuen Layouts. Aber diese Skepsis hat sich komplett gewandelt, nachdem ich das neue Design näher betrachtet habe: es ist großartig.


Zwischenzeitlich schien es mir so, als hätten die Grünen kapiert, wie das Internet funktioniert, und die FDP ebenfalls, nur meine Partei, so dachte ich, hätte alles vergessen. Glücklicherweise lag ich falsch: dieses Layout ist wegweisend: ich kenne keine Partei in Europa, die ein ähnlich konsequentes Layout durchzieht. Vom Hauptgegner der SPD, der CDU, wollen wir gar nicht erst sprechen: das Layout ist von vorvorgestern.


Und nun hat Kajo Wasserhövel via Facebook mitgeteilt, dass innerhalb der ersten 24 Stunden über 1 Million Menschen SPD.de besucht haben. Das ist ein absolut großartiger Erfolg, vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass es laut Kajo normalerweise nur 500.000 Besucher pro Monat sind.

PS: Kajo hat mittlerweile einen Artikel hierzu auf seiner Homepage veröffentlicht.

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden.

Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik, die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken. E…

Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen:
In Zwickau sind Absprachen zwischen CDU und Linkspartei Alltag. So wurde der Zwickauer Bevölkerung in einer Zeitungsanzeige, in der die CDU gemeinsam mit der Linkspartei sowie der „AG Zwickau“ (Wählervereinigung) für die Streichung von zwei der fünf Beigeordnetenposten warb, mitgeteilt: „Diese drei Fraktionen vertreten (…) den überwiegenden politischen Willen und sind gemeinsam in der Lage, diesen in Beschlüsse münden zu lassen.“ (Wochenspiegel, 23.4.2008, FAZ, 10.6.2008).

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BADABOOM!