Direkt zum Hauptbereich

SPD.de: 1 Million Besucher innerhalb von 24 Stunden

Der Relaunch von SPD.de wurde bundesweit medial begleitet. Nicht grundlos: anfangs war ich skeptisch bezüglich des neuen Layouts. Aber diese Skepsis hat sich komplett gewandelt, nachdem ich das neue Design näher betrachtet habe: es ist großartig.


Zwischenzeitlich schien es mir so, als hätten die Grünen kapiert, wie das Internet funktioniert, und die FDP ebenfalls, nur meine Partei, so dachte ich, hätte alles vergessen. Glücklicherweise lag ich falsch: dieses Layout ist wegweisend: ich kenne keine Partei in Europa, die ein ähnlich konsequentes Layout durchzieht. Vom Hauptgegner der SPD, der CDU, wollen wir gar nicht erst sprechen: das Layout ist von vorvorgestern.


Und nun hat Kajo Wasserhövel via Facebook mitgeteilt, dass innerhalb der ersten 24 Stunden über 1 Million Menschen SPD.de besucht haben. Das ist ein absolut großartiger Erfolg, vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass es laut Kajo normalerweise nur 500.000 Besucher pro Monat sind.

PS: Kajo hat mittlerweile einen Artikel hierzu auf seiner Homepage veröffentlicht.

Beliebte Posts aus diesem Blog

Schöffen leben gefährlich

Der Artikel ist zwar noch etwas älter vom 13.3., aber so skurril, dass ich geradezu darauf verweisen muss : Seit rund fünf Jahren arbeitet der Pensionär Peter Wenske-Wallner als ehrenamtlicher Schöffe am Amtsgericht Mainz. Zu Beginn jeden Jahres, so auch in 2007, erhielt er seine Liste mit den möglichen Terminen. Diesen folgen dann konkrete Einladungen, jeweils zweifach per Post und per Bote. So erreichte ihn auch die Einladung zum Gerichtstermin am 23. Oktober 2007. Und dann passierte Wenske-Wallner ein Versehen: Er trug diesen Termin in seinem persönlichen Kalender auf den 24. Oktober ein. [...] Nach nicht weniger als gut 15 Monaten, datiert vom 5. Februar 2009, traf an Wenske-Wallners Privatadresse ein Brief mit der Mitteilung eines “Kostenbeschlusses“ ein, ein paar Tage später der Kostenbescheid über genau 803,50 Euro. Per E-Mail teilte er unverzüglich mit, dass er lieber in das Gefängnis geht. Denn die Geldstrafe liegt höher als seine monatliche Nettorente. Nachdem er dies auch no

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

Quelle

Where are we now?