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"Linkspartei" in Rheinland-Pfalz in desolatem Zustand

Die "Linkspartei" in Rheinland-Pfalz scheint nur aus Chaoten zu bestehen. Ein Kindergarten ist dagegen harmlos:
Es ist schon mehr als traurig, was sich da eine reaktionäre Clique von Gewerkschaftlern aus der 2. Reihe und einige gescheiterte Ex-SPDler alles erlaubt, wenn es um die Verteilung von einflussreichen und vor allem einträglichen Pöstchen aus dem Steuersäckel geht! - Nicht nur, dass die traditionellen Werte linker Parteien wie Zusammenhalt, Solidarität und der Einsatz für das Ziel eine "sozial gerechte Gesellschaft zu schaffen" völlig außer Acht gelassen werden, sondern auch dass ungestraft Regeln des demokratischen Rechtsstaates vielerorts ignoriert werden.

Der Schlussfolgerung des Artikels kann ich mich anschließen:
Geht es so weiter mit den LINKEN, so ist es nur eine Frage der Zeit bis diese Truppe wieder von der Bildfläche bzw. aus der parteipolitischen Landschaft in der BRD verschwinden, wie durchaus auch professionelle und namhafte Analysten des Geschehens vermuten.

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Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen : In Zwickau sind Absprachen zwischen CDU und Linkspartei Alltag. So wurde der Zwickauer Bevölkerung in einer Zeitungsanzeige, in der die CDU gemeinsam mit der Linkspartei sowie der „AG Zwickau“ (Wählervereinigung) für die Streichung von zwei der fünf Beigeordnetenposten warb, mitgeteilt: „Diese drei Fraktionen vertreten (…) den überwiegenden politischen Willen und sind gemeinsam in der Lage, diesen in Beschlüsse münden zu lassen.“ (Wochenspiegel, 23.4.2008, FAZ, 10.6.2008). In Cottbus kandidierte im Oktober 2006 der CDU-Politiker Holger Kelch unter dem Dach eines Wahlbündnisses mit der damaligen Linkspartei.PDS für das Amt des Oberbürgermeisters. Er verlor zwar gegen den Kandidaten der SPD, Frank Szymanski.