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Rech sollte vor der eigenen Tür kehren

Die Polizei in Baden-Württemberg hat also ein Phantom gejagt. Ok, kann passieren. Hat zwar ein paar Millionen gekostet, aber die Millionen gingen wenigstens nicht an irgendwelche "notleidenden Banken". So weit, so gut.

Dass nun aber Innenminister Heribert Rech meint, den Hersteller der untauglichen Wattestäbchen haftbar machen zu wollen, das ist schon ziemlich dreist. Der werte Herr sollte lieber mal vor der eigenen Tür kehren und seinen Beamten klarmachen, dass man berechtigte Zweifel nicht einfach ignorieren muss, sondern ihnen durchaus auch nachgehen darf.

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Schöffen leben gefährlich

Der Artikel ist zwar noch etwas älter vom 13.3., aber so skurril, dass ich geradezu darauf verweisen muss : Seit rund fünf Jahren arbeitet der Pensionär Peter Wenske-Wallner als ehrenamtlicher Schöffe am Amtsgericht Mainz. Zu Beginn jeden Jahres, so auch in 2007, erhielt er seine Liste mit den möglichen Terminen. Diesen folgen dann konkrete Einladungen, jeweils zweifach per Post und per Bote. So erreichte ihn auch die Einladung zum Gerichtstermin am 23. Oktober 2007. Und dann passierte Wenske-Wallner ein Versehen: Er trug diesen Termin in seinem persönlichen Kalender auf den 24. Oktober ein. [...] Nach nicht weniger als gut 15 Monaten, datiert vom 5. Februar 2009, traf an Wenske-Wallners Privatadresse ein Brief mit der Mitteilung eines “Kostenbeschlusses“ ein, ein paar Tage später der Kostenbescheid über genau 803,50 Euro. Per E-Mail teilte er unverzüglich mit, dass er lieber in das Gefängnis geht. Denn die Geldstrafe liegt höher als seine monatliche Nettorente. Nachdem er dies auch no

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

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