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Mister Mittelmaß

DER SPIEGEL, 12.09.2005, über Rainer Brüderle:
Einmal war er Gast in der "Harald Schmidt Show". Schmidt kündigte als Programmpunkt "Saufen mit Brüderle" an. Dann kam Brüderle und sagte: "Wir haben ein Imageproblem. Die Produkterotik muss ein bisschen vermittelt werden." Er meinte den deutschen Wein. Er verriet, dass er meist schon mittags anfange, Wein zu trinken, und Schmidt sagte: "Ich würde gern tagsüber trinken, aber ich schaffe es nicht." "Das is' 'ne Übungsfrage", ermutigte Brüderle. Später sagte er noch was Politisches. "Es wäre wichtig, wenn sich in Deutschland etwas ändert. Wenn sich nichts ändert, dann ändert sich auch nichts." "Sehr gut", sagte Schmidt. "Das finde ich mal konkret. Ich hatte schon Angst, Sie kommen jetzt mit 'ner Floskel."

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Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen : In Zwickau sind Absprachen zwischen CDU und Linkspartei Alltag. So wurde der Zwickauer Bevölkerung in einer Zeitungsanzeige, in der die CDU gemeinsam mit der Linkspartei sowie der „AG Zwickau“ (Wählervereinigung) für die Streichung von zwei der fünf Beigeordnetenposten warb, mitgeteilt: „Diese drei Fraktionen vertreten (…) den überwiegenden politischen Willen und sind gemeinsam in der Lage, diesen in Beschlüsse münden zu lassen.“ (Wochenspiegel, 23.4.2008, FAZ, 10.6.2008). In Cottbus kandidierte im Oktober 2006 der CDU-Politiker Holger Kelch unter dem Dach eines Wahlbündnisses mit der damaligen Linkspartei.PDS für das Amt des Oberbürgermeisters. Er verlor zwar gegen den Kandidaten der SPD, Frank Szymanski.

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

Quelle