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AG Männer

Unglaublich, aber wahr: die Piratenpartei unterhält eine "AG Männer":
Dies ist das Arbeitsforum der AG „Männer“, die sich mit gesetzlicher Geschlechter-Benachteiligung aus männlicher Perspektive beschäftigen will und zum Ziel hat, dem nächsten Programmparteitag eine Erweiterung des Parteiprogramms um dieses Thema vorzuschlagen.
Aus dem Piratenpartei-Wiki:
Aus einem langen Forums-Thread heraus hat sich die „AG Männer“ ergeben, die hier ihre Arbeitsergebnisse präsentieren wird. Als alternative Namen wurden u.a. besprochen: „Jungen- und Männerpolitik“, „Männerpolitik“ (20.09.09). Als Folge daraus entstanden weitere AGen („Frauen“, „Gender“), die sich mit geschlechtsspezifischer Benachteiligung beschäftigen wollen. Sobald wesentliche Ergebnisse der derzeit drei AGen vorliegen, sollen diese in einer gemeinsamen Sitzung aufeinander abgestimmt werden. Im Gespräch ist außerdem eine AG „Diversity“, die eine andere Perspektive auf Diskriminierungen aufzeigen will. Übergeordnete AG ist die AG „Politik“. Aus unserer Perspektive lehnen wir den Begriff „Gender“ ab, da damit im allgemeinen einseitige Frauenpolitik beschrieben wird.
Aus der Reihe: Dinge, die die Welt nicht braucht.

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Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden.

Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik, die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken. E…

Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen:
In Zwickau sind Absprachen zwischen CDU und Linkspartei Alltag. So wurde der Zwickauer Bevölkerung in einer Zeitungsanzeige, in der die CDU gemeinsam mit der Linkspartei sowie der „AG Zwickau“ (Wählervereinigung) für die Streichung von zwei der fünf Beigeordnetenposten warb, mitgeteilt: „Diese drei Fraktionen vertreten (…) den überwiegenden politischen Willen und sind gemeinsam in der Lage, diesen in Beschlüsse münden zu lassen.“ (Wochenspiegel, 23.4.2008, FAZ, 10.6.2008).

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