Direkt zum Hauptbereich

Brandenburg: Lafos Alptraum

Der rot-rote Koalitionsvertrag in Brandenburg muss wirklich gut sein (ich habe ihn nur überflogen und fand ihn gut). So gut, dass Gysi und Lafontaine keine Lust mehr darauf hatten und die Delegierten lieber auf Opposition einschwören wollten. Die Taktik Lafontaines und Gysis scheint zu sein: nirgends Verantwortung übernehmen und sich stattdessen ein schönes Leben als lautstarke Opposition zu machen. Ob das dem Wunsch der Wählerinnen und Wähler der Linkspartei entspricht? Ich glaube: nein. Wenn die Linkspartei erwachsen werden will, dann muss sie sich von Gysi und Lafontaine trennen. Matthias Platzeck ist zu gratulieren. Es ist mehr als schade, dass seine Gesundheit beim SPD-Vorsitz nicht mitgespielt hat.

Beliebte Posts aus diesem Blog

Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

Quelle